Kamera
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Welche Fotoausrüstung benötige ich, um perfekt ausgestattet zu sein?

Du bist auf diesen Artikel gestoßen, weil Du Dir die richtige Fotoausrüstung für die Porträtfotografie zulegen möchtest – richtig? Dann solltest Du Dir diesen Artikel gut durchlesen.

Fotoausrüstung für die Porträtfotografie

Der eine oder andere hat diesen Satz bereits aus dem Freundes oder Bekanntenkreis gehört „Deine Kamera macht aber tolle Bilder!“ Nicht wahr? Hier möchte ich betonen, dass die Kamera nicht das Bild macht, sondern der Fotograf der die Kamera bedient. Daher sollte der Fotograf wissen, wie er mit seiner Fotoausrüstung arbeitet.

Am Anfang hatte ich die Canon 1000d, die ich mir immer von meiner Schwester geliehen hatte. Ich kaufte mir 2013 meine eigene Kamera, die Canon 600d mit einem 50 mm f /1.4 Objektiv. Damit fing meine Blogger und Fotografen Reise eigentlich an. Die Bilder wirkten schon um einiges besser. Ich ließ mich bei anderen Bloggern schlau und fragte immer wieder welches Equipment sie doch haben und hatte den drang danach, dasselbe Equipment zu haben.
So schaute ich nach neuen Objektiven und schaute mir interessante Videos bei Youtube an über diverse Objektive. Im Übrigen, das mache ich bis heute noch.

Mittlerweile arbeite ich im professionellen Bereich der Porträtfotografie und machte eine klassische Ausbildung zur Produkt- und Werbefotografin.

Ich möchte ich Dir zeigen, dass ich auch mit einer günstigeren Kamera gute Bilder gemacht habe. Denn ich mach die Bilder und nicht die Kamera. Daher vergiss bitte den Satz, den Du sicherlich schon einmal gehört hast, dass Deine Kamera tolle Bilder macht.

Zu meinem Artikel mit meinem Lieblingsobjektiv kommst Du hier drüber.

Kamera unter 500€

Was ich Dir damit nur sagen möchte, es ist völlig egal für welche Kamera Du Dich entscheidest, ob eine mit einem APS-C Sensor oder für eine Kamera mit einem Vollformatsensor. Nur am Anfang solltest Du Dich auf die Basics der Porträtfotografie und Deiner Einstellungen kümmern und lernen, bevor Du ein Haufen Geld in Equipment investierst.
Deine Kamera übernimmt nicht Deine Ideen, so musst Du diese selber umsetzen, mit einem Model an einer Location und den richtigen Einstellungen.

Wie am Anfang schon einmal erwähnt, kann man sehr viel Geld ausgeben für die Fotoausrüstung. Bei einem Shooting in Kopenhagen habe ich sowohl mit der APS-C und der Vollformatkamera fotografiert. Wenn Du jetzt meine beiden Bilder vergleichst, wirst Du keinen großen Unterschied erkennen.

Kamera Canon 200D gut genug
Canon 200d APS-C Sensor

Kamera Canon 5D Mark IV
Canon 5d Mark IV Vollformatsensor

Du willst mehr in die Portätfotografie

Dann kann ich Dir dazu erstmal raten, dass Du Deine Kamera kennenlernst und vorerst in ein neues Objektiv investierst als in eine neue Kamera. Lange wirst Du nämlich nicht glücklich werden mit Deinem Kit Objektiv.
Zur Information für Dich:

Bei einem lichtstarken Objektiv kommt besonders viel Licht am Kamerasensor an. Lichtstarke Objektive haben oft eine große Blendenöffnung: Sie besitzen mindestens eine Anfangsblende von f/2.8. Der Blendenwert gibt an, wie viel Licht ein Objektiv überhaupt aufnehmen kann und die Lichtstärke beim Objektiv bezeichnet die Gesamtmenge an Licht, die in einer bestimmten Zeit durch ein Objektiv fällt.

Typische, in der Fotografie verwendete, “ganze” Werte für die Blendenöffnung – also die Lichtstärke beim Objektiv sind:
f/1.0, f/1.4, f/2.0, f/2.8, f/4, f/5.6, f/8, f/11, f/16, f/22 und f/32.
Die fettgedruckten Werte sind lichtstark.
Es gibt folgende Objektive: Festbrennweiten und Zoomobjektive

Brennweite

Die Wahl Deiner Brennweite entscheidet also nicht nur den Look Deines Bildes, sondern auch wie viel von Deinem Model und Deiner Location zu sehen sein sollen. Möchtest Du mit einer kurzen Brennweite fotografieren solltest Du dir vorab Gedanken gemacht haben, wie viel auf diesem Bild zu sehen ist und auch die Verzerrung im Bild oder Kopf deines Models.

Festbrennweiten

Ich besitze mindestens 3 Festbrennweiten. Zu diesen gehört mein 35 mm, 50 mm und mein 105 mm. Tatsächlich benutze ich diese eher weniger. Früher dafür umso mehr. Je nachdem, was ich auch wieder für ein Bildlook erhalten möchte. Der Nachteil bei mehreren Objektiven ist, dass es einem schwerfällt sich zu entscheiden. Aber tatsächlich erwische ich mich immer wieder bei Fotoproduktionen bei einer kurzen Brennweite.
Eine Festbrennweite hat Vor- und Nachteile, ein großer Vorteil davon ist, Du bleibst immer in Bewegung. Ich finde, es gibt dem Bild auch einen bestimmten Look – den kann ich nur nicht beschreiben.

Zoomobjektive

Wie Du sicherlich erahnen kannst, gehören Zoomobjektive zu meinen Lieblingen. Damals mochte ich sie nicht so gern. Aber mittlerweile liebe ich es, an einem Bild rein und raus zu zoomen.

Welche Fotoausrüstung und Kamera benötige ich?

Ich bin mit einem Zoom Objektiv flexibel und pass den Moment richtig an. In der Porträtfotografie kann ich dabei sogar noch mehr mit der Schärfentiefe arbeiten. Bei Veranstaltungen wie Reportagen auf einer Hochzeit bin ich damit bestens unterwegs. Mein Must Have ist das Sigma 24-70 mm f/2,8

By the Way – Workshop

Wenn Du interessiert bist, mehr über Fotografie zu erfahren und Deine Fähigkeiten in einer sicheren und unterhaltsamen Umgebung entwickeln möchtest, kann ich Dir meinen Workshop empfehlen, der bald online geht. Du wirst mit dem Wissen, das Du brauchst, um großartige Bilder aufzunehmen, und der Fähigkeit, sie perfekt zu bearbeiten, nach Hause gehen.

Welches Objektiv ist nun die Kaufempfehlung?

*Werbung// Das Sigma 24-70 mm f/2.8 Objektiv ist ein hoch bewertetes Objektiv und hat viele gute Gründe dafür. In erster Linie ist es ein großartiges Objektiv für Fotografen, die ein vielseitiges und hochwertiges Objektiv suchen, das ihnen beim Fotografieren viele Möglichkeiten bietet. Es ist ein großartiges Allround-Objektiv, das sich perfekt für Weitwinkelaufnahmen bis hin zu Aufnahmen mittlerer Länge eignet. Es hat auch ein brillantes optisches Design, das zu einer hohen Bildqualität führt.

Der Nachteil dieses Objektivs ist, dass es ein bisschen teuer ist, aber es lohnt sich am Ende. Außerdem finde ich, dass es ein bisschen schwer ist, was es nicht ideal für Reisen macht.

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