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Gusti Leder Bauchtasche Festival Allrounder

Werbung // Gusti Leder

Auf Veränderungen zu hoffen, ohne Selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten. Um auf Veränderungen zu hoffen.

Früher war ich ein Fan der Bauchtaschen. Als Kind trug ich sie um den Bauch bzw. meiner Hüfte. Als Teenager um die Schultern – wie heute. 

Ich trage sie gerne, weil in dieser Tasche von Gusti Leder viel reinpasst. Ein richtiges Platzwunder und sieht noch gut aus. Seitdem ich sie besitze, ist sie an meinem Körper. Auf Partys, beim Shoppen, auf dem Weg zum Kunden, beim Fotografieren und bei der Gassirunde.

Was mich bewegte mir die Taschen aus Leder von Gusti Leder ins Haus zu holen, ist die Nachhaltigkeit. Ich unterstütze weder den Fleischkonsum noch die schlechten Tierhaltungen. Die Tiere leiden, sie haben ein kurzes, schmerzhaftes Leben.

Lange hab ich überlegt, ob ich eine Tasche tragen möchte, die vom Tier abstammt. Ich las mir jede Seite von Gusti Leder durch, ob ich es mit mir vereinbaren kann. Sie sagen „Wir unterstützen sowohl die Reduzierung des Fleischkonsums, als auch einen vollständigen Verzicht.“, für mich nicht der ausschlaggebende Punkt. Deren Produkte entstehen in Indien aus einem Abfallprodukt der Fleischindustrie. Die Lederprodukte verwerten sie als ein Nebenprodukt der Fleischindustrie. Bei Nichtnutzung werden diese entsorgt und war somit ein hundertprozentiges Abfallprodukt. In Indien werden die Tiere wegen Ihres Glaubens geschlachtet. In Deutschland für den Fleischkonsum.

Gusti Leder steht für faire, kontrollierte Arbeitsbedingungen – keine Kinderarbeit. 
Für Natürlichkeit, Nachhaltigkeit, Bodenständigkeit und natürlichen Charme. Es sind einzigartige Produkte im jungen Design, die sich durch ihren Vintage-Look und die natürliche Produktion auszeichnen. Gusti Leder vertritt einen klaren Standpunkt. Entscheidende Werte wie Nachhaltigkeit, Ökologie und für mich wichtig den Tierschutz und Menschenrechte unterstützt.

Ich hab mich für die dunklere Variante der Tasche entschieden, es passt besser zu mir und meinen Stil. Es gibt weitere Farben in einem helleren braun und schwarz.
Meine Tasche siehst du auf den Bildern. Klickst du dort rauf, kommst du direkt zu dieser Tasche in zwei verschiedenen Farben.

Mischa Mars_Gusti Leder
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Aus dem Leben einer angehenden Fotografin Lifestyle

Eins steht fest, wo ich wohne ist viel zu wenig Meer

Stell dir vor, du kommst mit windzerzausten Haaren, roten Wangen und einem Glücklichen lächeln zurück vom Spaziergang am Meer.
Wie immer ich hab noch Fernweh. Ich hab mich wunderbar in Hamburg eingelebt und genieße meine neue Heimat hier. Ich habe viele tolle Leute kennengelernt. Ich brauch aber das Wasser, so bin ich wie fast jedes Wochenende am Hafen und genieß dort den Ausblick, die Ruhe und fühle mein Fernweh.

Lang war es still um mich, ich hatte viel zu erledigen und musste mit meiner neuen Situation selber erst einmal zu recht kommen. Nun hab ich mich eingelebt, hab meinen Alltag den ich mir wieder gestalte. Die wöchentlichen Besuche beim guten Schweden haben nun endlich ein Ende. Ich kann mich wieder voll und ganz meinem Blog widmen.

Zeit sollte man sich nehmen für Dinge, die einem wichtig sind – glaubt mir der Blog ist mein Herz! Aber es ging halt nicht mehr, denn mein Herz schlägt besonders für Oreo. Der brauchte viel Aufmerksamkeit. Einige wissen von Instagram, dass er von einem anderen Hund gebissen wurde und einen ziemlich starken Schock erlitt. Ihm gehts wieder besser. Richtiger Fulltime-Job bei mir.

Genug Gerechtfertigt, kommen wir zurück zum Punkt. Mir fehlt das Meer. Ich vermisse es, jeden Tag an einem anderen Ort zu sein. Am liebsten würde ich direkt am Meer wohnen. Sehr wahrscheinlich, dass ich noch weitere unzählige Male umziehen werde. Aber erstmal wird es Hamburg bleiben. Insgeheim wünsche ich mir schon, noch einmal im Ausland zu Arbeiten und zu reisen. Ich, meinen Laptop, die Kamera und selbstverständlich darf Oreo nicht fehlen. Im Sommer zieht es mich für paar Wochen nach Lloret, aber das reicht mir nicht. Eins meiner Traumziele möchte ich mir gerne dieses Jahr erfüllen. Dubai. Ständig google ich Dubai. Ich bin geflasht. Ich werde trotz meiner Flugangst nach Dubai fliegen. Ich seh mich heulend im Flieger sitzend, wie mich alle anderen Passagiere auslachen. Egal was der Wein kostet, den gönn ich mir!!

Destinationen Lifestyle

Da sitze ich nun. Mit ein bisschen Vergangenheit im Rücken und ganz viel Zukunft vor meinen Augen.

Da sitze ich nun. Mit ein bisschen Vergangenheit im Rücken und ganz viel Zukunft vor meinen Augen. Niemals aufgeben!! Warum Aufgeben manchmal die beste Option ist. Denn es gibt einen großen Unterschied zwischen aufgeben und wissen, wann es genug ist.
Erst einmal muss ich an euch allen DANKE sagen. Danke, dass ihr mich unterstützt habt, ihr mir E-Mails geschrieben habt oder sogar bei Instagram meine Storys verfolgt habt ohne mich eigentlich zu kennen. Danke für die ganzen Seitenaufrufe der letzten Monate. Trotz des wenigen Posten der versprochenen wöchentlichen Beiträgen und dennoch seid ihr fleißig auf meinem Blog gewesen – DANKE, DANKE, DANKE.

Dranbleiben, weitermachen, immer alles geben. Zähne zusammenbeissen und den Schmerz ertragen. Weil aufgeben leicht ist und das jeder kann. Aber ist das so? Ist aufgeben wirklich so leicht? Nein!! Ich hatte wirklich damit zu kämpfen. Ich habe versucht weiter zu machen, aber nach 2,5 Monaten ging es nicht mehr. Die Umstände wurden für mich unerträglich. Ich spürte kein Heimweh, daran lag es nicht. Es waren andere Umstände.

Dennoch werde ich das Seefahrerleben vermissen. Ich hatte viele unzählige tolle Momente mit der Crew. Ich habe eben zur falschen Zeit das falsche Schiff erwischt – persönliches Pech. Die Crew versucht wirklich alles, um den Gästen einen schönen Urlaub zubereiten. So ganz ohne werde ich dann auch nicht können.

Nun bin ich seit wenigen Tagen wieder zu Hause und habe mich gut eingelebt. Endlich wieder Land in Sicht. Dennoch komm ich mir jetzt komisch vor. Dieses Szenario, als hätten sich mein Freund und ich uns getrennt und ich bin aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen und muss jetzt wieder zu Hause leben – voll strange. Mein altes Zimmer. Nach wie vor ein rosa Traum – herrlich.

Nach einigen Tagen durchschlafen – Dornröschen 2.0 wurde vom Prinzen wach geküsst und ist ausgeruhter denn je. Ich kümmere mich aktuell um einige Projekte meiner zukünftigen Selbstständigkeit, sowie auch Kooperationen mit Unternehmen. Das alles werdet ihr hier und auch bei Instagram verfolgen können. Der nächste Post wird auf jeden Fall eine sehr tolle Kooperation sein die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Aus dem Leben einer angehenden Fotografin Destinationen Europa Lifestyle Skandinavien

Willkommen in meiner neuen Welt

Reise während du Jung und in der Lage bist. Ich sorge mich nicht wegen dem Geld. Erfahrungen und neue Eindrücke sind viel wertvoller als Geld es jemals sein wird.

Willkommen in meiner kleinen neuen Welt. Ihr seid nun dabei!! Fast eine Woche bin ich nun schon weg und nicht mehr in Deutschland anzutreffen – was für ein Jammer. Mein erster Stop ist Tallinn. Begeistert wie günstig dort alles ist. Ich hab mir extra schon eine Souvenirkiste angelegt. 

Manchmal bin ich sehr Einsam hier, keiner der mit einem Spricht und es kommt immer mal wieder zu Sprachkonflikten. Mit Händen und Füßen und meinem wirklich besseren Denglisch klappt das auch schon ganz gut. Notfalls Google Translate, der hilft immer. Stadtgänge mach ich immer noch alleine. Aber es ist auch mal gut einfach alleine zu sein, um die Ruhe zu genießen. 

Zum Nachdenken komm ich hier nicht groß, denn ich habe so viele neue Eindrücke. Das Lenkt gut ab. Heimweh kam auch noch nicht auf. Aber ich war schon immer jemand der gehen konnte und neue Wege einschlägt. Ich geh eben meinen Weg. Ich bin auf die nächsten Wochen gespannt. Eins ist aber klar, ich fühle mich hier Pudelwohl. Auch wenn ich das deutsche essen von daheim vermisse.

Kurz und knapp – mir gehts gut! Ich muss das ganze aber erstmal alles noch fühlen, um mehr schreiben zu können. 

Processed with VSCO with c7 preset

Aus dem Leben einer angehenden Fotografin Destinationen Deutschland Europa Lifestyle

Gehe deinen Weg

Gehe deinen Weg, wenn jemand mitgehen will, nimm ihn mit. Aber warte nicht auf ihn, ändere deine Richtung nicht und wenn er nicht mit kommt, dreh dich nicht um. Es lohnt sich nicht, du wirst auf dem Weg jemand anderes treffen, der ihn gerne mit dir geht.

Ganz plötzlich, mitten in der Nacht. Du liegst schlaflos im Bett und merkst, wie es wächst, das fiese düstere Panik-Monster. Es wächst und wächst und wächst und du hörst innere Stimmen skandieren: Das war’s jetzt mit der Liebe! Du findest nie nie nie wieder jemanden. Dein Leben ist vorbei! Wie ein Tiger lauf ich hin und her, mein Kopf zerspringt und ich will das nicht mehr… Genau das, dass war mein Problem. Ich war wie ein eingesperrter Tiger und habe mich beeinflussen lassen Dinge die ich machen wollte nicht zu machen. Ich habe am Anfang des Jahres gesagt, das 2018 mein Jahr wird – so ist es. Ich hatte endlich wieder die Zeit mich mit mir selbst zu beschäftigen. Was will ich eigentlich? Ich werde vermutlich mit vielen Geschichten, Erinnerungen und Fotos irgendwann mal zurückkehren und auf die Glückliche Zeit zurückblicken. 

Seit zwei Tagen bin ich nun wieder zurück aus Spanien, habe meinen Umzug hinter mich gebracht und bin offiziell wieder Walsroderin, war aber nur einmal für 3 Stunden daheim. Hannover ist doch schon zu meiner Heimat geworden. Wobei Heimat bald die Welt sein wird. In einer Woche darf der Arzt noch ein wenig an meinem Rücken rum schneiden und dann gehts in genau einem Monat weiter. Ich werde meinen Weg gehen. Ich hab mir neue Ziele gesetzt. Ich machte mir zu viele Gedanken, nahm immer Rücksicht. Das wird jetzt nicht mehr meine Priorität sein. Mir wird keiner mehr Steine in den Weg legen, ich mach es jetzt bevor ich es irgendwann mal bereuen werde. Man sollte eben öfters mal einen Mutausbruch haben.

Vom Süden in den Norden. Aufgeregt auf jeden neuen Menschen den ich kennenlernen werde, auf viele neue Gespräche und Meinungen und auf jeden neuen Gedankenanstoß…

Veränderung

Aus dem Leben einer angehenden Fotografin Lifestyle Personal werbung

Mein Therapeut riet mir, ich sollte mich 2018 von negativen Gewohnheiten verabschieden.

Mein Therapeut riet mir, ich sollte mich 2018 von negativen Gewohnheiten verabschieden. Ich, ab dem 09.07. arbeitslos.
Spaß bei Seite…

Auch wenn ich mein header oben nun von einer “angehenden zur arbeitslosen Fotografin” geändert habe, soll das alles andere als negativ Wirken. Es ist normal, das man Arbeitslos wird, weil man den Job verloren hat, nicht übernommen wurde nach der Ausbildung oder, oder, oder. Ich mach da kein Geheimnis draus. Auch wenn ich nicht lange davon betroffen bin, da ich mich selbst Versichere, musste ich mich dennoch direkt nach der Bekanntgabe Arbeitslos melden. Kein schönes Gefühl – gebe ich zu! Für mich ist klar ich gehe auf Reisen, ich muss mich also selbst Versichern. Es ist komisch, wenn man an seiner Selbstständigkeit arbeitet. Wie und woher bekomm ich Kunden, wie bezahle ich die Verbindlichkeiten? Irgendwie fühlt sich die Selbstständigkeit an wie Arbeitslos zu sein, obwohl man den ganzen Tag zu tun hat.

Fakt ist, ich arbeite an meiner Selbstständigkeit. Bäume wachsen auch nicht von heute auf morgen. Ich denke es ist ein sensibles Thema. Viele die meinen Blog verfolgen, die haben auch ein ersthaftes Interesse wie es mit mir weiter geht. Wer weiß, vielleicht lautet mein header irgendwann “erfolgreich”. Wobei ich das ziemlich Arrogant finde und Erfolg noch ein Traum von mir wäre. Aber man darf noch Träumen.

In den nächsten Wochen werdet ihr mich witziger weise auf YouTube finden. Für mich absolutes Neuland. Ich werde aus dem Leben eines …. Berichten. Ihr werdet es noch früh genug erfahren. Früher hab ich Videos mit Freunden gedreht – Schande über mein Haupt, sehr peinliche Videos. Ein Glück konnte ich die alle wieder entfernen.

Für mich beginnt eine aufregende Zeit. Wohl die Reise meines Lebens und das mit meinem Beruf und Hobby zu verbinden. Es gibt doch ein Zitat, dass lautet “Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.” Das hab ich getan und bin gespannt auf die Zeit die mich erwartet. Wer weiß, vielleicht habe ich gefallen gefunden zu Vloggen und ihr seht öfters etwas von mir außer die Instagram Storys.

Also nimmt meinen neuen Header nicht zu Ernst, ich liebe Ironie und hoffe das ihr die auch so liebt wie ich.
Ich werde versuchen meine freie Zeit so zu Nutzen, dass ich endlich wieder mehr Sport mache. Es ist gut das ich Abnehme ohne Sport zu machen, aber ich möchte mich doch schon gerne Fit fühlen, wenn ich in Spanien bin.

Fitnessstudio: Kenpokan Instagram
Personaltrainer: Sven Blankenberg Instagram

       

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Aus dem Leben einer angehenden Fotografin Lifestyle Personal

Erfolg ist kein Glück, sondern nur das Ergebnis von Blut, Schweiß und Tränen

Das Leben zahlt alles mal zurück. Es kommt nur ganz darauf an, was du bist. Da wo du scheiterst, musst du angreifend in einen höheren Gang schalten. Und auch wenn der Rest dann aufgibt, heißt es festbeißen. Verwechsle niemals dein Können mit Glück und Zweifel niemals dein Können. – Kontra K

Nun hab ich meine 3 Jahre Ausbildung zur Fotografin hinter mir gebracht. Ich bin froh darüber, nicht aufgegeben zu haben und an meinem eigenen Willen gescheitert zu sein. Ich erinnere mich noch zu gut an die Momente, an denen ich meine Tiefphasen hatte und zwei mal die Kündigung schrieb. Ein Glück, ich hab die Kündigung nur mit mir rumgeschleppt, aber nicht abgegeben. Ich wollte an meinen Traum festhalten und mir den von niemanden kaputt machen lassen. Ich habe so vieles schon durch, also zieh ich das auch noch durch – Kämpfer eben. Oft geheult und am Rande der Verzweiflung gewesen.

Wie das auch immer ist, egal in welchem Beruf, ich hatte auch die Phase, bei der mir fotografieren kein Spaß mehr machte. Ja und nun? Gut das mein Chef immer ein offenes Ohr hatte und mir sagte, ich soll mir eine Spielwiese bauen. Ehrlich, ich hab ihn auch doof angeguckt als er es sagte. Spielwiese? Was zur Hölle? Er meinte damit nur, dass ich das fotografieren soll in meiner Freizeit was mir Spaß macht. In meinem Fall fashion und alles für mein Blog wie auch für meine social media Kanälen. So konnte ich mir den perfekten Ausgleich schaffen.

Also war ich gestern das letzte mal in der Schule und jeder musste ins Kolloquium und sein freies Thema vorstellen. Bei mir war es fashion (war auch nicht anders zu Erwarten). Bilder von meinem freiem Thema zeig ich euch in einem weiteren Posting.
Ich war so Aufgeregt, ich habe noch nie so gestottert vor 3 Personen. In diesem Raum war eine Hitze ich dachte ich schmelze gleich dahin wie Eis. Gut. In der Situation wäre es mir vielleicht auch lieber gewesen, dann wäre ich durch damit gewesen. Aber ich hab mich durch geboxt. Ich war zwei Stunden nach meinem eigentlichen Termin dran und hatte 15 Minuten Zeit. Klingt erstmal viel, war aber machbar. Ich Fuchs zeigte noch ein Making-Of Video. Zeit gefüllt.
Danach musste jeder bis 18:30 warten. Dann haben wir um 18:30 Bescheid bekommen, ob wir Bestanden haben oder nicht. Zur Feier des Tages hat auch jeder Alkohol mitgebracht, zumindest die Leute die Bock hatten und haben uns ein wenig weggescheppert. Aus Klassenkameraden wurden Freunde und jetzt trennen sich die Wege. Viele wurden dieses Jahr übernommen, ich glaube über die Hälfte. Andere schlagen einen anderen Weg ein oder machen sich selbstständig oder wie ich, ich geh reisen.

Was uns bleibt sind die Erinnerungen. Die Bilder. Die dämlichen Sprüche, der Zusammenhalt und die legendären Storys aus Kiel.
Kiel 2.0 Photomedienforum Kiel, die Party geht weiter. Das Leben ist wie eine Party. Viele Menschen kommen und gehen. Lachen mit dir oder Lachen über dich, andere wiederum stoßen mit dir an oder verschütten die Drinks.

In diesem Sinne Prost bis zur Freisprechung in zwei Wochen. Nein da wird natürlich nicht gescheppert und meine Adiletten Schlappen lass ich mit Sicherheit auch zu Hause. ? Jetzt freu ich mich auf die baldigen und endlich wieder leicht ironischen Posts.

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Da ist der Wisch… Endlich ausgelernte Fotografin 🎉. Ich denke, jeder von uns war schon einmal am Punkt zu denken wir Scheitern, aber Scheitern ist nicht das Gegenteil von Erfolg. Es ist ein Teil davon. 💪🏼 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Ich bedanke mich für alle Glückwünsche und an jeden der an mich geglaubt hat, wenn ich mal selbst nicht an mich glaubte. Jeden einzelnen der mir bei den Berichtsheftaufgabe geholfen hat oder auch während der Prüfung. Tausend Dank!!!❤️📸 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Jetzt haben wir es geschafft, die Wege trennen sich für uns und wie sagt man so schön, das beste kommt zum Schluss. Aus Klassenkameraden und Leidgenossen wurden Freundschaften geschlossen.🍻 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Irgendwie Traurig, das ich die Tage meinen Blog und auch meine Facebookseite umbenennen werde. „Mischa Mars aus dem Leben einer angehenden Fotografin“ ich werde mich gerne zurückerinnern, das waren noch Zeiten 📸.

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Aus dem Leben einer angehenden Fotografin fotografie Lifestyle Personal

So erging es mir – Gesellenprüfung Fotograf

Halbzeit. Fast alles geschafft nur 2 Bieraufnahmen fehlen mir noch und dann mach ich ein bisschen Bildbearbeitung und lass die Bilder nur noch Drucken. Ich glaube ich bin wieder mal alles zu entspannt angegangen. Da ich überwiegend auf die Bildbearbeitung verzichte bin ich super im Zeitplan und denke, dass die Bilder Samstag alle im Kasten sind. Bier geiles Thema – ich hoffe das liest irgendwann mal einer aus dem Prüfungsausschuss der die Aufgaben macht. besser als Brot. Lässiger geht es echt nicht.

Die kaufmännische Ausbildung zur Automobilkauffrau war ein Witz gegen die Fotografenausbildung. Organisation ist hier alles und ein super Zeitmanagement sollte man auch haben. Bestenfalls hast du noch die passenden Kontakte.

Übrigens steht mir die gelbe Warnweste doch ausgezeichnet oder? Dazu meine Adiletten, die runden mein Outfit perfekt ab. Auf einem Speditionsgelände sollte man so rumlaufen – nicht! Ehrlich gesagt, hab ich daran überhaupt nicht gedacht. Meine Hauptnahrung – Fastfood. Seit 3 Wochen konnte mich das Fitnessstudio nicht mehr begrüßen. Eine Woche TK-Pizza, die zweite Woche freute sich der Dönnermann und die dritte Woche freut sich Burger King. Dabei wollte ich ja ohne Rettungsringe meine Reise starten mit meinem Einhorn “Horni”. Das wars wohl! “Horni, geh bitte nicht unter!!!!” Er ist übrigens 2 Meter groß.

Jetzt werde ich mit  Hauttyp weiss, meinen Rettungsringen nach Playa de Aro reisen. Ich seh mich schon wie ein Hähnchen in der Sonne drehen. Nach rot kommt braun, sag ich immer. Bei mir wird mein Schienbein nie braun, kennt ihrs auch? Schultern dagegen sind Verbrand, genauso wie meine Kopfhaut. Da ich anfällig für einen Sonnenstich bin, werd ich wohl wie ein kleiner Gangster rumlaufen – snapback style.

Bin etwas abgeschweift. Meine Prüfungsaufgaben lauten.

Freies Thema, da hab ich mir fashion ausgesucht, bei mir stand es auch schon seit dem ersten Lehrjahr fest. Mein Interesse ist ziemlich groß in dem Bereich und dort würde ich später auch Fuß fassen. Thema: Fashion – to water. Bilder zeig ich demnächst. Ein Konzept von 16 Seiten hab ich dann auch noch geschrieben und daran muss sich gehalten werden, Zeitung nicht vergessen!

Ausbildungsschwerpunkt Produktfotografie
Die Brauereivereinigung möchte durch Plakate auf das alljährliche Craftbier – Festival hinweisen. Hierfür wünscht sie sich folgende Aufnahmen.
– 1 Sachaufnahme einer Crafbierflaschengruppe auf hellen Hintergrund.
– 1 werbliche Aufnahme der Kraftbier –  Flaschengruppe
– 1 werbliche Gruppenaufnahme der Biere im Glas in ansprechenden Ambiente.
– 2 Aufnahmen der Biere in “Bewegung”.

Industrie- / Architekturfotografie – mein Wahlthema durfte zwischen Portrait und Wissenschaftsfotografie aussuchen
Eine Spedition benötigt für die Prospektgestaltung folgende Aufnahmen
– 1 Außenaufnahme vom Speditionsgebäude mit Fuhrpark
– 1 Portaitaufnhame eines LKW-Fahrers mit LKW

Arbeitsprobe – Produkt = Motherboard
Achja und bevor das ganze kam, kam die Theorieprüfung. Und nächsten Freitag das Kolloquium – da müssen wir vor 3 Prüfern unsere Arbeiten Präsentieren, danach entscheidet sich, welche Noten wir bekommen und ob wir Bestanden haben oder nicht. Ich bin zuverlässig, in die mündliche gehts für mich nicht, also trotz 3 Tage lernen hab ich wohl bestanden…

Ich muss gerade selbst über mich lachen. Eigentlich müsste ich im Studio sein und fotografieren, was mach ich – klar ich schreibe einen Blogpost. Zeitmanagement ist alles. Unter Stress gehts eben am besten!!!

 

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Aus dem Leben einer angehenden Fotografin Lifestyle

Volle Fahrt voraus – Die Szene feiert!

Die Tränen sind salzig und tief wie das Meer, doch mein Seemansherz brennt lichterloh, soweit die See und der Wind uns trägt

Segel hoch, Volle Fahrt.

Und schwups wieder ein Jahr älter. Da mir sowieso keiner glaubt wie alt ich bin, bin ich einfach mal 2000 geboren ?. Wenn man von der Gesellschaft sowieso jünger gemacht wird – was ich übrigens sehr toll finde ?.

Mein Kostüm war mal wieder für meine Verhältnisse sehr einfallsreich. Pipi Langstrumpf mit fett aufgemalten Sommersprossen und Drähte in den Haaren, die lila Milka Kuh usw…

Running gag ist ja mein Rettungsring gewesen. Auf dem Weg zur Partylocation wurde ich angesprochen und schräg angeguckt ?? mit Kommentaren ich bin sicher, mir kann heut nichts passieren. Gefühlt hab ich mich aber wie ein Bisasam ?mit einem (Achtung running gag) „Verhütungsring“ auf dem Rücken. Überall gegengestoßen, alles runtergerissen – so ist das nunmal.

Vielen Dank an alle die da waren. Ihr habt den Abend zu einem geilen Abend gemacht auch wenn der eine oder andere nicht auf dem Foto ist. Danke für den ganzen Alkohol – Gesponsert by WG-Held.

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Lifestyle

Dein Ernst – du bloggst?

„Du, ich muss noch schnell was für den Blog fertig machen“, ein Satz den Männer oder Freunde, die mit einer Bloggerin zusammen sind wohl öfter hören.

Tja, blöd – nicht nur das, sondern ich bin auch noch Fotografin. Den ganzen Tag wird über Fotos geredet und man hängt viel am Handy oder am Laptop. Ich verbringe viel Zeit auf meinem Blog und den sozialen Netzwerken. Jetzt erzähl mir nicht, dass du nicht viel am Handy bist – dabei bloggst du nicht einmal. Warum sollte man jemanden kritisieren oder jemandem sein “Hobby bzw. auch seinen Beruf” verbieten. Ich kann dir auch deinen FIFA Abend verbieten, denn FIFA ist doch auch nur ein Hobby vor der Konsole. Eigentlich traurig, das viele kein Verständnis mitbringen.
Der Partner muss sich damit nicht beschäftigen und kann ganz seinen Interessen nach gehen. Ich glaube aber, dass es daran liegt, das es dem Partner peinlich ist. Ich frag mich nur warum?

Ich denke, dass die andere Seite nicht mit Selbstbewusstsein glänzt und befürchtet das geredet wird und so der eigene Name auch fällt oder man sich rechtfertigen muss. Klar, um Bilder kommst du nie drum herum. Aber da bin ich ganz ehrlich – Bilder hab ich schon immer gemacht und das auch ohne Blog und Instagram. Mir sind die Erinnerungen total wichtig, wenn es schöne sind. Ich möchte gerne später die Bilder noch mal ansehen und in Erinnerungen schwelgen. Gut, auch ich trenn mich zwischenzeitlich von Bildern, weil diese keine Bedeutung mehr für mich haben und in der Zukunft auch nicht haben werden.

Ich finde es wichtig einen Partner oder auch Freunde zu haben, die dich unterstützen. Es ist dein Ding! Dort sollte dir keiner reinreden oder dir etwas verbieten. Sind das Freunde, dann akzeptieren sie das, verstehen und helfen dir dabei und legen dir keine Steine in den Weg. Durch diese Steine wird es für beide Seiten nur schlimmer, denn der andere versteht das nicht.

Wenn der zweite Part keinen Post möchte und nicht auf dem Blog auftauchen möchte, dann wird es ehrlich kommuniziert und dann haben Freunde, Familie oder der Partner eben nichts auf deinem Blog zu suchen, das ist jetzt echt nicht die Welt. Gibt auch vieles hinter den Kulissen. Wird jedoch schwierig, wenn die Person darauf auch noch nicht mal Lust hat dich bei den Fotos zu unterstützen. Ja sorry, that’s your problem, not mine. DANN VERSCHWINDE DOCH!!!! Dann such ich mir eben Menschen die dieses Hobby mit mir teilen, mit denen ich dadrüber reden kann und verbringe weniger Zeit mit den anderen.

Ich weiß, für viele hat das Bloggen ein negativen Beigeschmack. Es ist sehr persönlich oder es gibt peinliche YouTube Videos oder du stellst einfach ohne Ende Produkte vor, weil du ein Influencer bist. Du gibst viel Preis.

Also, was ich euch damit sagen möchte. Macht das wozu ihr Bock habt, auch wenn es deine Freunde oder deine Familie nicht verstehen. Es ist dein Ding, dein Leben und nur du entscheidest, was richtig und was falsch ist. Hör nicht auf die anderen, werde stärker und vor allem auch selbstbewusster. Früher habe ich meinen Blog immer geheim gehalten, bis es mir wirklich irgendwann so egal war, weil es eben das ist, was mir Spaß macht.

Ich Blogge, weil es mir Spaß macht und ich meine Fotos wie auch meine Gedanken teilen kann. Irgendwie ist es auch ein öffentliches Tagebuch. Jeder kann daran teilhaben und kann verstehen wie ich mich fühle, vielleicht kann ich damit sogar jemanden helfen, dem es gerade genauso geht wie mir. Ich ärgere mich sehr, dass ich meinen alten Blog damals gelöscht habe. Ich hätte zu gerne die Bilder und meine Gedanken noch einmal gelesen.

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