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Wenn man nur das tut, was sich gehört, verpasst man den ganzen Spaß

Wenn man nur das tut, was sich gehört, verpasst man den ganzen Spaß 13. Mai 2018Leave a comment

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Hamburg meine Perle.
Ja früher hab ich dich sehr oft besucht, mittlerweile siehst du mich maximal 1-2 mal im Jahr. So wie dieses Jahr –  zu deinem Hafengeburtstag. Alles Gute!

Zu diesem Anlass mussten Helena und ich auch zu dir fahren. Ein überragendes Wochenende, auch wenn der Hinweg ein bisschen problematisch war und wir gerne schon früher dort gewesen wären. Ja, aber wir standen auf der Autobahn und mussten auf den ADAC warten. Motorpanne – halb so wild! Ich war schon drauf eingestellt. Der Koffer wurde im Vorfeld schon für 4 Tage gepackt, für den Fall der Fälle ich müsste doch mal auf der Autobahn übernachten. Dabei waren wir wirklich nur 2 Tage dort. Minimalistisch sein – das kann ich!

Angekommen. Ab zu EierCarl, Kellnerin herangewunken und erstmal ein Bier bestellt. Da ich aber doch noch ein bisschen die Schiffe angucken wollte, sind wir dann kurz weitergezogen und haben ein Kreuzfahrtschiff auslaufen sehen. Ihr könnt euch Vorstellen wie ich mich gefreut habe und ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Die Handyfotos erspare ich euch mal. Helena musste mich vom Wasser wegziehen, denn da war eine griesgrämige Frau, die es gar nicht toll fand, das ich das Schiff beim Auslaufen filme, denn für sie ist es die „Umweltverschmutzung der Reichen“

Sie hat mich zum Glück nicht ins Wasser geschmissen, obwohl ich den einen oder anderen Kommentar von mir gelassen habe. Danke dafür, dass ich mal nicht in ein Hafen reingefallen bin. Wäre eine Sensation gewesen – Ich und die Fische – zusammen?! Horrorszenario! Als Kind bin ich doch schon öfters mal ins Wasser gefallen oder fiel bei uns gegenüber ins Hafenbecken, wo mich die Erwachsenen rausziehen mussten.

Erwachsen werd ich jedenfalls nicht, denn als ich gesehen habe, das sie Rasterzöpfe Flechten, wollte ich nochmal in Kindheitserinnerung schwelgen – kurz gesagt, wir haben uns Rasterzöpfe machen lassen. Das kleine Mädchen fand uns jedenfalls unfassbar cool! Bei anderen sind es Freundschaftstattoos, bei uns sind es die Rasterzöpfe als Erinnerung. Für ein Tattoo bin ich immer noch nich bereit. Ich finde es nicht gerade schön und schmerzhaft ist es auch, besonders wenn man Angst vor Nadeln hat.

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