Aus dem Leben einer angehenden Fotografin

Warum ich Fotos so liebe?

Warum ich Fotos so liebe? 27. Mai 2018Leave a comment

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Weil man Erinnerungen mit nichts besseres Festhalten kann, als mit diesen hübschen, kleinen Momentaufnahmen.

Endspurt. Letzten Mittwoch hatte ich meine Arbeitsprobe “Motherboard” in Bad Pymont und es war der erste Teil meiner Gesellenprüfung. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht wovor ich mir am meisten fast in die Hose gemacht habe. Vor der Theorie oder der praktischen Arbeitsprobe. Es muss dazu gesagt werden, ich habe 3 Tage gelernt, denn ich finde immer eine Ablenkung. Aber unter Stress funktioniert das Arbeiten doch besser. Warum ich so Angst hatte vor der Prüfung ist, dass ich nicht nur unter Prüfungsangst leide, sondern auch bei meiner Zwischenprüfung so ordentlich reingeschissen habe. (Es lag auch an meinem Energybedarf – zittern tut man sehr gut dabei. Ich brauch noch einen Sponsor für meinen ungesunden Lebensstil – er ist ziemlich teuer.) Haut mal in der Theorie und in der Praxis mal 2 fünfen rein. Fast unmöglich. Da sollte man doch etwas an sich Zweifeln oder? Oder daraus lernen, dass man sich mal auf den Arsch setzt und was dafür tut. In der Praxis kam es zustande, das ich die Speicherkarte vergessen habe und wir nur 3 Schuss haben. Egal! Ich hab daraus wenigstens gelernt.

Somit verlief die Arbeitsprobe diesmal erstaunlich gut, 10x kontrolliert mit dem Belichtungsmesser, das auch die Belichtung stimmt. Alles perfekt. Kommen wir zum schriftlichen Teil. Ich habe bis heute keinen Brief erhalten, dass ich in die mündliche Prüfung muss. Hab ich nun bestanden oder nicht? Weiß ich nicht. Bei 3 Tagen lernen kann ich nicht allzu viel Erwarten. Bestehen wäre aber schon ein tolles Ziel, ich bin ein Optimist.

Seit gestern bin ich nun fleißig dabei meine anderen Prüfungsaufgaben zu fotografieren. Irgendwie sind mir die Aufgaben nicht fremd. “Bier”, geil mein Ding! Jeder der meinen Blog schon eine Weile verfolgt, weiß wie gerne ich aus meinem Leben berichte und dazu auch die Bilder von meinem Wochenende poste oder den Lehrgängen. Schließlich will ich ja nichts bereuen. Man lebt nur einmal. Zu dieser Erkenntnis kam ich aber auch erst nach meinem schweren Motorradunfall vor einigen Jahren.

Jeder der mich kennt, weiß wie ich versuche möglichst auf die Bildbearbeitung zu verzichten.
Ich bin kein Fan von Composings und der Bildbearbeitung. Ich habe nicht umsonst 3 Jahre diesen Beruf gelernt, um perfekt mit den Programmen umzugehen, mir war es wichtig alles Technische aufzugreifen.
Auch wenn wir viel Bildbearbeitung machen, gehört dies nicht zu meinen Lieblingsaufgaben. Ich wollte immer nur ins Studio und fotografieren.

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