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Da sitze ich nun. Mit ein bisschen Vergangenheit im Rücken und ganz viel Zukunft vor meinen Augen.

Da sitze ich nun. Mit ein bisschen Vergangenheit im Rücken und ganz viel Zukunft vor meinen Augen. 22. November 20182 Comments

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Da sitze ich nun. Mit ein bisschen Vergangenheit im Rücken und ganz viel Zukunft vor meinen Augen. Niemals aufgeben!! Warum Aufgeben manchmal die beste Option ist. Denn es gibt einen großen Unterschied zwischen aufgeben und wissen, wann es genug ist.
Erst einmal muss ich an euch allen DANKE sagen. Danke, dass ihr mich unterstützt habt, ihr mir E-Mails geschrieben habt oder sogar bei Instagram meine Storys verfolgt habt ohne mich eigentlich zu kennen. Danke für die ganzen Seitenaufrufe der letzten Monate. Trotz des wenigen Posten der versprochenen wöchentlichen Beiträgen und dennoch seid ihr fleißig auf meinem Blog gewesen – DANKE, DANKE, DANKE.

Dranbleiben, weitermachen, immer alles geben. Zähne zusammenbeissen und den Schmerz ertragen. Weil aufgeben leicht ist und das jeder kann. Aber ist das so? Ist aufgeben wirklich so leicht? Nein!! Ich hatte wirklich damit zu kämpfen. Ich habe versucht weiter zu machen, aber nach 2,5 Monaten ging es nicht mehr. Die Umstände wurden für mich unerträglich. Ich spürte kein Heimweh, daran lag es nicht. Es waren andere Umstände. Die Arbeitszeiten, das Arbeitsumfeld, mein Team.
Wenn sexistische Kommentare kommen, Ungerechtigkeiten entstehen – Big Brother is watching you..

Dennoch werde ich das Seefahrerleben vermissen. Ich hatte viele unzählige tolle Momente mit der Crew. Ich habe eben zur falschen Zeit das falsche Schiff erwischt – persönliches Pech. Eines steht allerdings fest. Ganz sicher werde ich nicht mehr als Fotografin an Bord gehen. Ich kann mir aber sehr gut Vorstellen die andere Seite kennenzulernen, als Urlauber. Die Crew versucht wirklich alles, um den Gästen einen schönen Urlaub zubereiten. So ganz ohne werde ich dann auch nicht können.

Nun bin ich seit wenigen Tagen wieder zu Hause und habe mich gut eingelebt. Endlich wieder Land in Sicht. Dennoch komm ich mir jetzt komisch vor. Dieses Szenario, als hätten sich mein Freund und ich uns getrennt und ich bin aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen und muss jetzt wieder zu Hause leben – voll strange. Mein altes Zimmer. Nach wie vor ein rosa Traum – herrlich.

Nach einigen Tagen durchschlafen – Dornröschen 2.0 wurde vom Prinzen wach geküsst und ist ausgeruhter denn je. Ich kümmere mich aktuell um einige Projekte meiner zukünftigen Selbstständigkeit, sowie auch Kooperationen mit Unternehmen. Das alles werdet ihr hier und auch bei Instagram verfolgen können. Der nächste Post wird auf jeden Fall eine sehr tolle Kooperation sein die ich euch nicht vorenthalten möchte.

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