Aus dem Leben einer angehenden Fotografin

Arbeitslos.

Arbeitslos. 4. Juli 2018Leave a comment

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Gefühlt brennt mir der Helm. Heute ist der letzte Tag der Arbeitslosigkeit. Zeit um sich das letzte Arbeitslosenbier zu gönnen. Jeder der Selbstständig ist weiß was jetzt auf mich zu kommen wird. Ich verrat es euch – teure Versicherungen! Wollen sie Geld, dann sind sie schnell. Aber na gut, sollen sie bekommen. Wer mir auf den Social Media Kanälen folgt, der weiß das ich momentan nur auf Achse bin. Kommt mir gar nicht so vor, als wäre ich bis heute Arbeitslos.

Also muss man den Arbeitslosen Status auch in alle Ehren halten und es wird ein Städtetrip nach Hamburg gemacht. Ich wollte schon immer in ein U-Boot rein das am Hamburger Hafen liegt. Leute – ich hab es tatsächlich geschafft in diesem Ding mein Akku leer zuschießen. Ein Glück leben wir in einer Welt mit Smartphones. Ich hab festgestellt, wenn ich ein Crew Mitglied wäre, wäre ich einige mal aus dem gefühlten 50cm Bett gefallen. Auch wenn du jetzt denkst, das es eine Spielwiese für mich war, so ist es nicht. Ich interessiere mich schon für die Geschichte die dahinter steckt, wie die Menschen früher oder auch heute noch in den U-Booten leben. Faszinierend. Alles so klein. Und die laufen vermutlich mit einer Leichtigkeit durch die kleinen Löcher. Immer wieder vor und zurück. Ich bin ständig mit meinem dicken Rucksack in den Löchern hängen geblieben. Sah lustig aus für die Leute die hinter mir waren. Die hätten mich aber ruhig mal von hinten anschieben können. Man kann durch das U-Boot 434 auch in 10 Minuten durchgehen oder man macht es wie wir und wir laufen/ Kaspern da über eine Stunde drin rum.

Für mich gehts jetzt schnell nach Walsrode. Ich bin immer noch am hin und her Pendeln. Freu mich über das kostenlose WLAN daheim. Ich sag ja immer zuhause ist man da, wo man WLAN bekommt. Danke Papa. Dann muss ich mich morgen früh schnell in Walsrode Ummelden und dann bin ich keine Hannoveranerin mehr.. Aber wer weiß, vielleicht wird auch Hamburg mein neues zuhause werden. Eigentlich ist es mir egal wo ich letztendlich landen werde nachdem ich einmal die Welt bereist habe. Morgen ist der Tag der Veränderungen. Schnell zur Versicherung tigern und dann hab ich endlich mein eigenes Auto.

Für die Schlauköpfe unter uns.. Ich weiß, es macht kein Sinn mir ein Auto anzuschaffen, wenn ich sowieso ins Ausland gehe. Aber ich bin auch immer mal wieder in Deutschland, da ich Werbeaufträge habe. Also melde ich es für die Europareise einfach ab. Problem gelöst – Geld gespart. Außerdem möchte ich mich einfach ins Auto setzen und nach Hannover fahren oder zu meinen Kunden. Ist günstiger als die Bahn. Die haben schon unverschämte Preise.

 

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